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KI & Afterwork München-Werk1

Wissen sichern, Daten nutzen, KI live erleben

06.10.2026

WERK1

Ein Abend, der gezeigt hat, warum gute KI mit Wissen beginnt

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Mit KI & Afterwork München war unsere Eventreihe zum zweiten Mal in der Stadt, diesmal im WERK1 im Werksviertel, einem der zentralen Orte für Tech, Start-ups und Innovation in München. Und der Abend hat gezeigt: Das Interesse ist nicht kleiner geworden, sondern konkreter.

Weniger „Was kann KI?“, mehr „Wie setzen wir sie bei uns sinnvoll ein?“

Eine Antwort zog sich durch den ganzen Abend: KI braucht eine Grundlage aus Wissen, Daten und sauberem Kontext. Erst wenn die stimmt, wird aus einem Tool eine Lösung, die in Prozessen, Entscheidungen und Teams wirklich wirkt.

Kompakte Keynotes, eine Live-Demo und viele Gespräche bis spät in den Abend haben gezeigt, wofür KI & Afterwork gemacht ist: echte Use Cases, ehrlicher Austausch und Impulse, die am nächsten Tag weiterarbeiten.

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Diese Themen standen in München im Fokus

Beim KI & Afterwork in München standen drei Perspektiven auf der Bühne, die zusammen eine klare Linie ergeben haben: vom Erfahrungswissen über die Datenbasis bis zur konkreten Umsetzung.
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Erfahrungswissen als Grundlage für wirksame KIOliver Diekmann von wingmaite
zeigte in seiner Keynote „Warum Erfahrungswissen und Kontext die Grundlage für KI ist“, warum im Mittelstand das wertvollste Wissen oft gar nicht in Systemen steckt, sondern in den Köpfen einzelner Menschen. Mit KI-gestützten Gesprächen lässt sich dieses Erfahrungswissen sichern und zugänglich machen. Daraus entsteht der Kontext, den Unternehmen für Übergaben, Entscheidungen und wirksame KI-Anwendungen brauchen.
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KI-Skepsis als Ausgangspunkt für bessere Zusammenarbeit
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Mit „KI-Skepsis? Gut so.“ drehte Lisa Kauck von STAT-UP eine verbreitete Perspektive um. Skepsis ist für sie kein Hindernis, sondern ein wertvoller Hinweis „Passt das überhaupt zu meiner Arbeit?“ und ein Anlass zur Reflexion „Warum denke ich so?“. Denn die Experten für das Problem sind oft auch die Experten für die Lösung. Ihr Fazit: Akzeptanz entsteht nicht, indem Menschen von KI überzeugt werden, sondern indem sie verstehen, mitgestalten und kritisch ausprobieren können.
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Schluss mit alten Reflexen: Angebote mit Claude als Link statt PDF
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Unser Gründer und CEO Nicolas Dürr zeigte in „Schluss mit Angebot_final_v3.pdf“, wie leicht man auch mit neuen Tools in alten Strukturen hängen bleibt: Am Ende landet doch wieder alles im PDF. Alter Reflex, neues Tool. In der Live-Demo zeigte Nicolas den Gegenentwurf. Ein Claude Skill holt sich die relevanten Informationen aus dem System und baut daraus das Angebot direkt im futurebrains Design. Kunde und Team öffnen nur noch einen Link: einen gültigen Stand mit Login, Rollen, Kommentaren und Projektdaten statt fünf Versionen im Postfach.

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Was vom Abend bleibt

München hat diesmal vor allem drei Dinge deutlich gemacht:
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1. KI ist nur so gut wie der Kontext, den sie bekommt  
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Modelle sind heute für alle verfügbar. Den Unterschied macht das Wissen, das ein Unternehmen ihnen mitgeben kann: Erfahrungen, Abläufe und Entscheidungslogiken.  
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2. Skepsis ist kein Bremsklotz, sondern ein Startpunkt
Wer Bedenken ernst nimmt, statt sie wegzumoderieren, bekommt bessere Fragen, bessere Lösungen und echte Akzeptanz im Team.
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‍3. Der größte Hebel liegt oft in den eigenen Gewohnheiten  
Nicht im nächsten Tool. Nicht im nächsten Modell. Sondern in der Frage, welche Abläufe man neu denkt, statt sie nur zu digitalisieren.

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Warum München mehr war als ein Wiedersehen

Im Mai ging es in München darum, wie KI Unternehmen skaliert und Produktentwicklung beschleunigt. Diesmal stand eine andere Frage im Mittelpunkt: Was müssen Unternehmen selbst mitbringen, damit KI wirkt?  

Die Antwort des Abends: Wissen, das gesichert wird. Menschen, die mitgestalten dürfen. Und den Mut, alte Reflexe abzulegen.

Eindrücke aus München